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Tagebuch - was ist das?

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Tagebuch - was ist das?

Beitrag von Lisa am Do Nov 06 2014, 17:26

Ihr wisst nicht was Tagebücher sind?
Hier wird es erklärt:D

Wikipedia: Ein Tagebuch, ist eine autobiografische Aufzeichnung, also ein Selbstzeugnis in chronologischer Form. Es wird oft nicht mit dem Ziel einer Veröffentlichung geschrieben. Publizierte Tagebücher, oft für diesen Zweck verfasst, sowie literarische oder fiktionale Werke in dieser Form bilden das Genre der Tagebuchliteratur.

Vorläufer des Tagebuches im heutigen Sinne lassen sich schon in der Antike finden. Ein Beispiel dafür sind die assyrischen Tontafelkalender aus dem sechsten Jahrhundert mit Notizen über Marktpreise, Wasserstände, Wetterverhältnisse und Ähnliches. Die Tatenberichte babylonischer Herrscher oder römischer Kaiser, sowie Aufzeichnungen von Träumen und deren Deutung, sind ebenfalls erste Versuche, Ereignisse festzuhalten. Im Mittelalter sind Chroniken, Logbücher und Aufzeichnungen von Mystikerinnen die Vorreiter des Tagebuches. Allerdings sind all diese Textformen noch keine Aufzeichnungen von Einzelpersonen über persönliche Erlebnisse und Gedanken oder gar Banalitäten.

Das Tagebuchschreiben im heutigen Sinne setzt in Europa mit der Renaissance ein. Durch das wachsende Ich-Bewusstsein des Menschen und sein selbstbewusstes Heraustreten aus der Anonymität gewinnen Meinungen und Darstellungen von Erlebnissen an Bedeutung. Der Mensch wird Zeuge vieler neuer Erfahrungen und Entwicklungen, die in dieser Schwellenzeit zwischen dem Mittelalter und der Neuzeit auftreten. Eine begünstigende technische Entwicklung ist die zunehmende Verbreitung von Papier, das gegenüber Pergament ein erschwingliches Schreibmaterial darstellt.

Bloßes Registrieren des alltäglichen Geschehens, wie beispielsweise in Logbüchern oder Berichten, reicht nicht mehr aus. Der Mensch will die neuen Eindrücke verarbeiten und tut dieses in Beobachtungs- und Reisejournalen oder Memorialbüchern. Ein Beispiel für diese Veränderung ist das anonym geschriebene Journal d’un bourgeois de Paris. Hier werden Beobachtungen über das Zeitgeschehen der Jahre 1405 bis 1449 beschrieben und durch Kommentare begleitet. An diesem Text werden auch subjektive Reaktionen auf den gesellschaftlichen Wandel dieser Zeit sichtbar. Vorwiegend sind die Tagebücher dieser Zeit aber noch Chroniktagebücher, in denen die Beobachtung den Vorrang vor der Reflexion hat. In Deutschland gilt das noch bis ins 17. Jahrhundert hinein.

Das Tagebuch des Engländers Samuel Pepys (1633–1703), eines der meistzitierten Werke der englischen Literatur, wirkt dagegen völlig modern. Der Staatssekretär im Marineamt legte in dem zehnbändigen, in Kurzschrift verfassten Tagebuch vom 1. Januar 1660 bis zum 31. Mai 1669 regelmäßig Rechenschaft vor sich ab. Im strenggläubigen, lustfeindlichen Puritanismus der Cromwell-Zeit wurzelnd, führt Pepys einen täglichen Kampf mit seinen tatsächlichen oder vermeintlichen Schwächen, wie Eitelkeit, Genusssucht oder sexueller Begierde. Gleichberechtigt neben den Ereignissen der Restaurationsepoche schildert er die Befindlichkeiten des eigenen Ichs mit bis dahin nicht gekannter Offenheit. So kommen seine Freuden und Genüsse ebenso zum Ausdruck wie etwa seine Ängste vor Strafe, Krankheit oder Tod. Pepys unterzieht in seinem Tagebuch sein eigenes wie auch fremdes Verhalten einer kritischen Prüfung und schlägt damit die Brücke vom objektiv-privaten Tagebuch der Renaissance zum subjektiv-privaten Tagebuch der Gegenwart.

Ab dem 18. Jahrhundert wird die Diaristik zunehmend subjektiver. Durch das politische System des Absolutismus zieht sich der Bürger ins Private zurück. Auch die Religion wird, besonders im Pietismus, zunehmend subjektiviert, wodurch viele religiöse Tagebücher entstanden, die als Mittel zur Seelenerforschung oder als Beichte dienten.

In der Aufklärung verstärkt sich die Tendenz, das Tagebuch als einen persönlichen Rechenschaftsbericht zu sehen, während die empfindsamen Tagebücher in erster Linie die eigenen Gefühle und Wahrnehmungen psychologisch beschreiben. Das französische Journal intime greift im 19. Jahrhundert die Ich-Analyse des empfindsamen Tagebuches auf und verstärkt diese Tendenz.


Die Tagebücher Friedrich Kellners dokumentieren die Zeit des Nationalsozialismus
Im Deutschland des 19. Jahrhunderts werden Autoren wie E.T.A. Hoffmann oder Friedrich Hebbel von den französischen Intimisten beeinflusst. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wird das Tagebuch wieder etwas objektiver und dient als literarische Werkstatt oder Erinnerungshilfe.

Das Tagebuchschreiben wird besonders im 20. Jahrhundert immer populärer. Ausnahmesituationen, wie die beiden Weltkriege und die politische und soziale Isolation während der nationalsozialistischen Diktatur, veranlassen die Menschen zunehmend, ihre Erlebnisse in Tagebüchern niederzuschreiben. Es entstehen Tagebücher von Opfern von Krieg und Gewalt. Berühmtestes Werk dieser Zeit ist das Tagebuch der Anne Frank. Den alltagsgeschichtlichen Wert von Tagebüchern brachte seit den 1980er-Jahren Walter Kempowski zur Geltung, der an seinem Wohnort in Nartum (Haus Kreienhoop) ein umfangreiches Archiv anlegte. 1998 folgte das Deutsche Tagebucharchiv in Emmendingen, das als Verein organisiert ist.

Als Formen des 21. Jahrhunderts haben sich Weblogs als öffentlich einsehbare Tagebücher und Tagebuch-Communitys, die autobiografische Ereignisse mit Zeit- und Ortsangaben, Karten, Fotos und Sounds verknüpfen, etabliert. In einem Diary Slam lesen Menschen ihre Tagebücher aus Teenager-Tagen einem Publikum vor.
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Re: Tagebuch - was ist das?

Beitrag von Serena am Fr Nov 07 2014, 09:46

Hey du!  Ist das etwa von irgendwo kopiert?  Razz
Ich glaube,  fast jeder weiß,  was ein Tagebuch ist und man hätte es auch in weniger Sätzen schreiben können. ^^
Aber jetzt mal an euch:
Schreibt ihr Tagebuch?
Ich schreibe ein offenes (sowas wie ne Biographie,  aber über unnötige Sachen) und ab und zu verschlossenes. Nur habe ich irgendwie die Angewohnheit, sehr selten zu schreiben und dann auch nur am letzten Ferientag xD Ich glaube,  das liegt daran, dass ich da eigentlich immer so viel zu tun hab aber auf nichts Lust habe. Also, was sagt mir das? Ich muss schon mal mein Tagebuch rauskramen! (Mein offenes habe ich mal sehr regelmäßig geschrieben,  aber jetzt auch nicht mehr o:)
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Re: Tagebuch - was ist das?

Beitrag von Lisa am Fr Nov 07 2014, 15:17

Ich nehme mir jeden Tag eine Stunde um in mein Tagebuch was zu schreiben. Manchmal auch ne halbe Stunde. Ja, ich habe es kopiert von Wikipedia xd
Und es ist nicht viel wenn du lesen würdest wären auch par Informationen drinne Smile Aber nicht schlimm <3 zum Beispiel dieser hier:

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Re: Tagebuch - was ist das?

Beitrag von Serena am Fr Nov 07 2014, 15:21

Hm, ich würde dazuschreiben, dass es von Wikipedia ist, sonst denkt jeder, der Text ist von dir und das stimmt ja nicht.
Ich finde es cool, dass du Tagebuch schreibst.
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Re: Tagebuch - was ist das?

Beitrag von Lisa am Fr Nov 07 2014, 15:22

Naja, eigentlich sollte man wissen das es kopiert worden ist xD

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